Reformierte Kirche Zürich

Von rund 100 Video-Gottesdiensten in der Pandemie zur digitalen Formatfamilie OMG! und einer laufenden Videojournalismus-Serie.

Auftrag
Reformierte Kirchgemeinde Zürich
Zeitraum
seit 2020, laufend
Gottesdienst des Zentrums für Migrationskirchen mit Musikern im warmen Bühnenlicht

Kontext

Wie erreicht eine Kirche Menschen, die nicht am Sonntag in der Kirchenbank sitzen? Während der Corona-Pandemie produzierte ich rund 100 Video-Gottesdienste. Daraus entwickelte sich die digitale Formatfamilie OMG! mit Formaten wie God to Go, Hä? Gott!, Heul Doch!, Tacheles mit Judith und Vision First! sowie eine Videojournalismus-Serie über das Leben in der Kirchgemeinde.

Rolle

Mitentwicklung der Formate, Produktion, Kamera, Schnitt, visuelle Sprache und plattformgerechte Umsetzung für YouTube und Social Media. Begleitung der Pfarrpersonen und Gäste vor der Kamera.

Umsetzung

Kontinuierliche Produktion über mehrere Jahre, wiedererkennbare Set-Gestaltung und Bildsprache pro Format, Interviewführung, Untertitelung und Veröffentlichungslogik. Daneben journalistische Kurzfilme über Handy-Café, Migrationskirchen, Pilgern, Herzensgebet, Züri Singt und Engagiert älter werden.

Digitale Kommunikation scheitert selten am Konzept. Sie scheitert an der Ausdauer. 294 Videos heisst: Jahre verlässlicher Produktion, Woche für Woche, mit Pfarrpersonen statt Profis vor der Kamera.

Die Videojournalismus-Serie zeigt die andere Seite derselben Arbeit: hinschauen, zuhören, verdichten. Kurze Filme über Menschen, die in der Stadt Kirche leben, vom Handy-Café bis zu den Migrationskirchen.

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